Aus dem Klappentext:

„Die meisten Helden sind Narren – tote Narren, die sich für ihren Ruf einen Dreck kaufen können.“

Huk, Wim und Dalagar sind in den düsteren Nordlanden als „die Helden“ bekannt. Deshalb ist der junge Geschichtensammler Felahar begeistert, als er sich ihnen als Chronist anschließen darf, um aus erster Hand von ihren Taten zu berichten. Enttäuscht muss er feststellen, dass ihr Alltag weniger heldenhaft ist, als gedacht. Doch dann hält das Schicksal ein Abenteuer für das Quartett bereit, bei dem jeder von ihnen beweisen muss, ob er zum wahren Helden taugt.