Der Klappentext besagt:

„Die Sommerferien stehen vor der Tür. Am letzten Schultag bringt ein Gewitter den Regen mit, der nicht aufhören will. Das Wasser steigt im norddeutschen Henstedt-Ulzburg an und mit ihm ereignen sich mysteriöse Ereignisse.
Paul, Mark, Dirk, Sasch und Lucie wollen in den Ferien ein neues Baumhaus bauen. Fast keine Kinder mehr und auch noch keine Jugendlichen – so erobern sie die Plätze der ‚Großen‘ und machen dabei eine grausame Entdeckung.
Sie wollen Hilfe von den Erwachsenen holen, aber stellen fest, dass ihnen bereits etwas folgt …
Mit dem Wasser kommt das Böse“

Verlag Torsten Low 2015

„Wasser“ ist eine Coming-of-age Geschichte, die sowohl das Lebensgefühl der 70er Jahre abbildet wie auch den Zusammenhalt einer verschworenen Gruppe von Freunden zeigt, der duch das ETWAS im Wasser bedroht ist. Langsam schleicht sich erst ein ungutes Gefühl, dann Angst und Entsetzen in die Gruppe und die Jugendlichen müssen begreifen, dass nicht alles was sie erleben begreifbar ist.



Vergleiche mit „Es“ von Stephen King liegen nahe – nicht nur Stimmung und Atmosphäre sondern auch die ungewisse Bedrohung, die in Kanalisation und in Wasserrohren, Baggerseen und Pfützen lauert lässt „Wasser“ zu einem dichten Horror-Roman werden, den der norddeutsche Autor Vincent Voss 2015 geschrieben hat. Lange Zeit traute sich kein Höbruchproduzent an das Buch, da – so munkelte man – ein Fluch auf dem Werk liegen würde. Nun haben sich todesmutig diejenigen rangetraut, die weder Tod noch Wasser fürchten. Hoffentlich.